… dachte sich wohl die Maggiekatze, als sie sich das kleine rosa Haekelschwein schnappte! ♥

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… dachte sich wohl die Maggiekatze, als sie sich das kleine rosa Haekelschwein schnappte! ♥

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Die Windjammerparade fand bei besten Bedingungen statt, es war trocken, windig und sogar die Sonne guckte unter den Wolken hervor. Rund 100 Großsegler und Segelschiffe, darunter das Führungsschiff Alexander von Humboldt mit grünen Segeln, die Kruzenshtern und die Sedov lockten viele Menschen an de Kieler Förde. „Auf dem Wasser bot die Parade ein wunderbares Bild und an beiden Fördeufern waren die Strände schwarz vor Menschen, die die Schiffe sehen wollten“, berichtete Kiels Hafenkapitän Jürgen Melzer, der seine zehnte und – vor dem Ruhestand – letzte Windjammerparade erlebte. Viele Begleitboote und Sportboote, sogar kleine Jollen waren auf dem Wasser und machten das Bild von der wassersportlichen Kieler Woche perfekt.
Ich hatte meinen Spaß, konnte ich doch tolle Schiffe, Meer, Wellen und Möwen fotografieren. Natürlich hatte ich Rudi dabei.
Rudi Haekelschwein wohnte in meiner Tasche und er war eigentlich fast überall dabei und mittlerweile wunderte sich niemand mehr darüber, wenn ich ein rosa Schweinchen aus den Tiefen meiner Tasche zauberte…
Nachdem ich ihn auf einen schönen Poller positioniert hatte, nach dem Motto “Das Schwein kann auch jammern zur Windparade!”, wurde er von der an diesem Tage stärksten Windböe erfasst und flog im hohen Bogen in die Förde. Zwischen mir und dem Wasser war eine 1 1/2 Meter hohe Kaimauer, sonst, naja, vielleicht… (nein, ich wäre nicht hinterher gesprungen.) Kurz überlegte ich, ob es Sinn machen würde einen Sportbootbesitzer ganz in der Nähe zu bitten mal die Kaimauer entlang zu fahren, aber ich traute mich einfach nicht zu fragen: “Entschuldigen sie bitte, wären sie so nett und würden mein Schwein aus der Ostsee fischen?”
Leise trauerte ich vor mich hin, denn ich sah keine Hoffnung mehr für Rudi. Eine Qualle, die sich dem Schwein näherte würde ihn mit in die Tiefe ziehen. Glücklicherwteise wurde es nicht noch von einer Möwe angepickt.
Sollte es einen Schweinehimmel geben, wird Rudi sicher dort seinen Schabernack treiben und Rudi2 ist dafür jetzt im Einsatz.
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Es ist grau. Es ist weich und flauschig. Es hat zwei gelbe Augen und buschige, große Ohren und einen schwarz/weiß geringelten, langen Schwanz.
Es ist ein Katta!
So ein tolles Osterwochenendwetter und Ole und ich waren heute in Gettorf zur Lemuren-Fütterung, welch Freude!
Natürlich gab es auch noch andere Tiere zu bestaunen, z.B. kleine Hasen, Lamas, Flamingos, Haekelschweine (ja auch die wurden im Tierpark gesichtet) oder Vogelvieh, aber wir kamen jedesmal wieder zum Lemuren-Gehege zurück.
Viele Fotos gemacht (zu viele), schön war´s!!
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Endlich, endlich habe ich es geschafft meine Kamera (die ich bereits zu meinem Geburtstag bekommen habe) richtig auszuprobieren!
Ich hatte zwar schon ab und an Bilder mit ihr gemacht, aber so richtig viele Fotos mit verschiedenen Einstellungen und Motiven, naja, dafür reichte es bisher nicht.
Nun war Ole heute in Eckernförde unterwegs, auch zum Fotos schießen (allerdings zum Skaterhockey in der Halle) und ich ergriff die Gelegenheit in Eckernförde an den Strand zu gehen.
Rennerpel Edgar und Haekelschwein Rudi waren, na klar mit von der Partie! Edgar machte erste Schwimmversuche und Rudi freute sich über den “Ausgang”.
Ein paar Bilder sind ganz gut geworden, allerdings kann ich noch nicht mit “Lightroom”, dem, wie man mir sagte, Standardprogramm der Top-Fotografen umgehen.
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Es sollte DAS Lebkuchenhaus werden. Des Haekelschweins neue Traumunterkunft, eine Villa in rosa!
Was ist daraus geworden? Eine Bruchbude in dem kein Schwein wohnen möchte. *g*
Alles fing an mit einem Mitbringsel von unserem guten Freund Günth. Hab mich riesig gefreut und hatte auch gleich die Idee eine rosa Villa daraus zumachen!
Heute habe ich mir das Projekt vorgenommen und als ich die Verpackung öffnete war nicht nur ich geknickt, denn die Lebkuchenstücke (Teile vom Dach) waren bereits gebrochen. Najut… Ich hatte eine ganze Packung Puderzucker in eine große Schüssel gegeben und Zitrone ungerührt, aber ich musste die Masse weiter verdünnen, also tat ich Wasser hinzu – leider zu viel, die Puderzuckermasse war nun viel zu flüssig! Verdammt! Ich riß den Küchenschrank auf und versuchte zu retten, was eigentlich gar nicht mehr zu retten war, gab erst Zucker dazu und zum Schluss Stärkepulver. Die Masse wurde wieder etwas dicker, aber es wurde keine gescheite Klebemasse mehr.
Alles verlief und ich hatte Mühe die Teile an einander fest zu machen. Ich versuchte die Wände mit Gläsern abzustützen und das klappte sogar!
Zum Schluss noch ein paar rosa Zuckerstreusel drauf, fertig, aber das Schwein will nicht einziehen.
Falls ich je auf die Idee kommen solle ein Haus bauen zu wollen, bitte haltet mich davon ab, denn das kann nichts werden…
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Heute war ich zum ersten Mal auf der jährlich stattfindenden Tattoo Convention in der Halle 400.
Tja, spannende Sache, man sieht Tätowierte, Tattoos und Menschen die gerade ein Tattoo gestochen bekommen.
In der Halle surrte es überall, die Nadeln hatten keine Pause und wir (meine Freundin und ich) auch nicht, denn es gab viel zu sehen.
Nicht alles gefiel, zum Teil ist das so gar nicht meine Welt, aber ein paar Sachen sahen künstlerisch ganz gut aus…
Macht euch selber ein Bild, ein paar Fotos habe ich im Anhang, u.a. darauf zu sehen: ein Duschvorhang, Klodeckelbezüge, Fetischbuchseiten, Haekelschwein und sein neuer Kumpel, ein Hamster auf nem Surfbrett.
Achja, noch eine kleine Geschichte am Rande… es gab Live-Musik und diese schallte auch aus großen Boxen in alle Winkel der Halle 400. Doch kurz gab es eine Störung, die allerdings so abrupt einsetzte, dass ein ohrenbetäubendes Quietschgeräusch ertönte und alle zusammenzucken ließ! Auch die Tätowierer!!!
Man kann nur hoffen, dass alle Tattoos sauber zuende gebracht worden sind. *g*
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Erwischt! Erst anschleichen und dann in der frischen Erde wühlen! Heakelschwein fühlt sich sauwohl!
So, ohne weitere Umschweife werde ich hier jetzt über ein kleines dunkles Kapitel des Haekelschweinchens berichten müssen, allein schon um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen:
Haekelschwein fährt gerne Auto! Was an sich kein Problem darstellt, aber Hakelschwein lenkt den Fahrer ab, möchte am liebsten selber fahren oder zeigt vorbeifahrenden Autos gerne mal sein rosa Ringelschwänzchen!! Aber seht selbst… (ich such mir derweil ein Erdloch) *schäm*
Es gibt neue Erkenntnisse:
Was das Haerkelschwein mag sind zum Beispiel Leckereien jeglicher Art. Ob es ein Schokohörnchen aus dem Backstore nebenan ist, oder Erdbeer-Müsli, oder aber auch Pizza!! (Hier die neue Steinofen Tradizionale von Dr. Oetker im Geschmackstest)
Und es hat ein Auge auf die beiden Herren der Fritz-Limo geworfen, okay, eher auf den Inhalt, der ist fruchtig süß!!
Was das Haekelschwein nicht mag: Vogelfutter, (neu) Bananen
Vor ein paar Tagen kam der Postbote und brachte mir ein Schwein!
Nicht irgendein Schwein, nein, ein Haekelschwein!!!
Es lugte mit seiner rosa Schnauze aus der kleinen Versandtasche hervor und ich verliebte mich genau in diesem Moment in das kleine “rosa Glück”!
Erste Kontaktaufnahme zu den Mitbewohnern lief unproblematisch. Wilhelm ist noch etwas skeptisch was das Schwein angeht, aber er war auch nicht abgeneigt. Maggie schloss es gleich ins Herz und teilte sogar ihren gerade eroberten Schlafplatz mit ihm!

Dann gab es die erste Fütterung. Die Sonne schien und da ich noch nicht wußte wie sehr es beim Essen “ferkelt” gab es draußen im Vogelhäusschen die erste Mahlzeit! Die Futterauswahl war nicht die beste, es aß nichts, aber ich werde noch rausfinden was es mag.
Weitere Bilder und kleine Geschichten rund ums Haekelschwein werden folgen. Und einen Namen braucht es auch noch…