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Babyelefant

Heute war es endlich soweit:

Ole und ich durften unser kleines Elefantenbaby abholen! :)

Elefantenbaby?! What?

Ja! Wir haben hatten mal einen kleinen schwarzen Ford Fiesta, den wir nach langen Jahren und treuem Dienst heute gegen ein neues Vehikel getauscht haben.

Die Farbe des Neuen: babyelefantengrau!

Der Abschied vom Fiesta fiel uns ehrlich gesagt nicht ganz so schwer. Er hatte es nur noch mit viel Glück und begleitet von unheimlichen Geräuschen des Getriebes und der Bremsen aufs Gelände des Autohauses geschafft.

Trotzdem geht mit ihm auch ein Lebensabschnitt zu Ende und es bleiben gute Erinnerungen.

Den Luxus und die Extras, die das “Elefantenbaby” mitbringt, kann ich gar nicht alle aufführen. Was aber wirklich von Vorteil ist, sind Bremsen, die bremsen und Türen die schließen, bzw. sich auf der richtigen Seite auch aufschließen lassen. ;)

Nach Erledigung des Papierkrams und einer kurzen Cockpit-Einweisung, wurden unsere Mobilgeräte via Bluetooth mit dem kleinen Grauen verknüpft und es ging endlich los.

Free Elephant!

Jetzt steht das neue Auto im Hof und man möchte ihm eine Decke zur guten Nacht überwerfen, damit es nicht friert. :-}

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Feta im Glas

Ostergeschenke mal anders…

Zutaten für 1 Glas:

200 g Feta

3 – 4 Knoblauchzehen

getrocknete Tomaten (alternativ Oliven oder Chilli)

weiße Pfefferkörner

2 – 3 kleine Rosmarinzweige

2 – 3 Bärlauchblätter

Kräuter, z.B. Thymian, Basilikum, Petersilie

Salz

1 Flasche hochwertiges Olivenöl

Zubereitung:

Das Glas gut ausspülen, abtrocknen und bereitstellen.

Den Feta in Würfel schneiden, Knoblauch von der Schale befreien, die Tomaten und die Kräuter (bis auf den Rosmarin) klein schneiden.

Die ganzen Zutaten vorsichtig ins Glas geben, darauf achten, dass sie bunt zusammen gewürfelt ins Glas kommen.

Den Rosmarin zum Schluss dekorativ ins Glas geben, 2-3 kleine Zweige reichen aus.

Anschließend das Glas bis zum Rand mit Olivenöl füllen – es müssen alle Zutaten bedeckt sein – und das Glas fest verschließen.*

Fertig ist das Mitbringsel z.B. zu Ostern. :)

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*Damit sich der Geschmack voll entfaltet, gibt man dem Glas min. eine Woche Zeit zum Ruhen.

Perfekt zum Salat oder einem leckeren Fladenbrot.

Ist der Feta aus dem Glas genascht, kann man das gute Olivenöl weiterverwenden, z.B. zum Anrichten von Salat oder zum Braten in der Pfanne.

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Schoko-Waffeln

Heute ist Sonntag und mein Mann und ich hatten unabhängig von einander leichten Waffelhunger. Da kein Quark im Haus war, um leckere Quarkwaffeln herzustellen, musste ein anderes Waffelteig-Rezept her. Ich erinnerete mich, dass in der letzten Foodist-Box im beigelegtem Magazin ein Chai-Latte-Waffelrezept von Frau Zuckerstein stand. Kurzerhand nachgeschaut, ob alles nötige im Haus war, startete ich die Umsetzung.

Zutaten:

100 g Butter

100 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

3 Eier

140 ml Milch

150 g Mehl

100 g Speisestärke

1/2 Päckchen Backpulver

100 g Zartbitterschokolade

3 EL Kakaopulver

50 g Barú Chai Latte Pulver (welches in der Foodist-Februar-Box enthalten war, aber auch im Handel zu kaufen ist)

Zubereitung:

Die Zartbitterschokolade feinraspeln oder im Wasserbad zum schmelzen bringen.

Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und mit dem Kakao nach und nach unterrühren.

Die Zartbitterschokolade und das Chai Latte Pulver unterheben.

Dann kann es los gehen: “Los Waffelos!”

Die fertig gebackenen Waffeln, können dann noch mit Puderzucker bestreut werden oder – was sehr gut passt – mit einem Klecks säuerlicher Marmelade verziehrt werden.

Yummy!

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Zimtschneckenkuchen

Mein Geburtstag ist nun schon fast 2 Wochen her und da ich vorgestern wieder gefragt wurde, was das für eine “komisch leckere Hefeschnecke” war, die ich am 9. Februar ins Netz gejagt habe:

 

“Schneckchen geh auf, los, hopp!”

Hier – endlich – das Rezept.

Und da es nicht von mir stammt, sondern von Mia alias Kuechenchaotin herself, die mit diesem tollen Rezept ihren 3. Bloggeburtstag feierte, möchte ich mit Konfetti und Luftschlangen auf ihren Blog verweisen. <3

Bitte schaut bei ihr vorbei… hier folgt nur etwas abgewandelte die billige Kopie vom Rezept. ;)

 

Rezept für 1 Kuchen (frei nach Sallys Baking Addiction) via http://www.kuechenchaotin.de

Für den Teig
345 g Mehl
3 Esslöffel Zucker
1 Prise Salz
1 Packung Trockenhefe
120 ml Wasser
60 ml Vollmilch
45 g Butter
1 Ei (M)
Für die Füllung
50 g weiche Butter
1 1/2 Esslöffel gemahlenen Zimt
50 g Zucker

Für die Glasur
120 g Puderzucker
2 EL Milch

Das Mehl mit der Hefe, dem Salz und dem Zucker vermischen. Die Milch mit dem Wasser und der Butter erhitzen, bis die Butter flüssig wird. Etwas abkühlen lassen und zur Mehl-Hefe Mischung geben. Das Ei hinzugeben und den Teig für mindestens 5 Minuten kräftig kneten.
Eine Kugel formen und abgedeckt ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Für die Füllung Zucker und Zimt vermischen. Den Teig zu einem großen Viereck ausrollen und mit der Butter bestreichen. Die Zucker-Zimt-Mischung darauf verteilen. Den Teig in ca. 3 Finger breite Streifen schneiden und locker (!) zu einer großen Zimtschnecke aufrollen. Die Zimtschnecke in eine runde Backform legen, abdecken und ernuet für ca. 90 Minuten gehen lassen.

Den Ofen auf 175°C vorheizen. Den Kuchen leicht platt drücken, für ca. 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen und anschließend ca. 10 Minuten auskühlen lassen. Sollte der Kuchen beim Backen unterschiedlich stark aufgehen, einfach die höheren Stellen vorsichtig wieder runterdrücken.

Nun den Guss anrühren: Dafür einfach den Puderzucker mit der Milch verrühren. Den Guss über den Zimtschneckenkuchen geben und direkt lauwarm servieren.

Fertig!

Wer Franzbrötchen, Hefezopf und Puderzucker mag, wird dieses Rezept lieben!

Der Schneckenkuchen ist gar nicht schwer in der Herstellung, allerdings war das aufrollen der einzelnen Streifen schon etwas herrausfordernd (klappte aber mit etwas balancieren ganz gut, 1. Bild oben).

Was man wirklich beherzigen sollte und was den Kuchen auch so lecker macht ist, ihn wirklich lauwarm zu servieren und die nötige Zeit zum Aufgehen und Backen gut plant, damit er pünklich auf der Kaffeetafel steht, wenn der Geburtstagsbesuch erscheint. :)

 

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Endlich Döner!

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Gestern nacht twitterte ich noch folgendes:

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Heute war es dann soweit, das Bohren, Hämmern und Meißeln ist beendet und das Türkische Restaurant Köşk hat ab heute geöffnet!

Steinbackofen und ein eigener Holzkohlegrill stehen bereit. Es gibt türkische Spezialitäten vom klassischen Döner, über Falaffel, bis hin zum Baklava Dessert. Dazu gibt es aber auch internationale Klassiker, wie die Pizza oder Fleischspieße vom Grill.

Mein Mann hatte sich den klassischen Kalbsfleisch-Döner ausgesucht und ich freute mich sehr über meinen Feta-Döner, den der Mitarbeiter, trotz des Andrangs liebevoll zusammengestellt hatte.

Das Pita-Brot wird im Steinbackofen selbst hergestellt und wie wir feststellten, schmeckt es ganz wunderbar.

Die Räumlichkeiten in der Holtenauer Str. 1 standen länger leer und nun bringt das Köşk weiteres buntes Leben an den Dreiecksplatz.

“Es lebe der Dönerstag!”

 

 

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Psst! Eröffnungsangebot vom 8.-15.01.2015: Döner nur 2,50 € – Portion Lahmacun nur 3,90 €.